Egbert Bicher

Alumni-Treffen

Gut besucht und ein voller Erfolg!

Am Freitag, dem 11. August 2023 fand das erste Altschülertreffen in der Geschichte unserer Schule statt. Mit einem so großen Andrang hatte keiner gerechnet. Über 500 ehemalige Schüler/innen und Lehrer/innen des Gymnasiums St. Wolfhelm trafen sich bei bestem Wetter, guter Laune, leckeren Burgern und erfrischenden Kaltgetränken auf dem Schulhof, um ihre Erinnerungen an alte Schulzeiten aufzufrischen und die neuesten Entwicklungen der Schule zu bestaunen.

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Die Wiedersehensfreude war bei diesem Zusammentreffen nicht zu übersehen. Ehemalige Schüler/innen lagen sich in den Armen und auch die Lehrer/innen wurden freudig begrüßt. Es gab viel zu erzählen, Kontakte wurden ausgetauscht und die fröhliche Grundstimmung des Abends ging wirklich zu Herzen.

In einer offiziellen Begrüßungsrede wurde in der voll besetzten Achim-Besgen-Halle sehr anschaulich von Dr. Thomas Martens dargelegt, in welchem Ausmaß sich unsere Schullandschaft in den letzten Jahren entwickelt hat:

Als größter Meilenstein ist wohl unsere stetig voranschreitende Digitalisierung zu nennen. Alle Räume der Schule sind mittlerweile mit modernen Prowise- Boards und W-Lan ausgestattet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 wurden I-Pad Klassen sowie das digitale Klassenbuch eingeführt. Auch der Vertretungsplan ist schon lange digital. Für manchen ehemaligen Schüler und Kollegen war ein Unterricht ohne Kreidetafel und Papier kaum vorstellbar.

Aber auch das Schulgebäude hat sich sehr verändert. Immer wieder wurde über die Tatsache gestaunt, wie hell die Flure, Klassenräume und das Foyer geworden seien. Die Schulhöfe haben durch verschiedene Sitzgelegenheiten, Spielgeräte und Grünpflanzen enorm an Attraktivität gewonnen und beim Anblick des Cafe Ulfilas sehnte sich manch einer nach alten Schulzeiten zurück.

Wer das Alumni-Treffen in diesem Jahr verpasst hat, sollte nicht traurig sein. In ein paar Jahren werden wir das definitiv wiederholen. Wer wissen möchte, wann genau, sollte – sofern nicht schon geschehen – Mitglied in unserem Alumniclub werden und sich mit seiner E-Mailadresse auf Über uns > Alumni registrieren

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am Gymnasium St. Wolfhelm!

(Nina Sado)

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Sozialökologischer Tag EF

An unserem Wandertag am 20.6. hat die Stufe EF soziale oder ökologische Projekte gemacht. In kleineren Gruppen waren wir entweder auf dem Friedhof, beim Tierschutzverein, Müll sammeln, im Altersheim, auf der Obstwiese im Waldnieler Neubaugebiet, im Jugendzentrum Brüggen oder bei der Feuerwehr.

Meine Gruppe war auf dem Friedhof in Brüggen. Zuerst gab es eine kurze Führung über den Friedhof, wo uns die einzelnen Gräberarten erklärt wurden. Danach haben wir uns aufgeteilt. Die eine Gruppe hat neue Blumenwiesen geharkt, vom Unkraut befreit, gesät und bei den Temperaturen gewässert, und die anderen haben ein Sandarium angelegt. Ein Sandarium ist ein besondere Anlage mit einem bestimmten Sand, in dem die Bienen und andere Insekten ihre Bodennester bauen können. Zum Abschluss gab es noch Eis für alle

(Hannah Schmitz, EF)

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Abiturjahrgang 1988

Am vergangenen Samstag traf sich nach 35 Jahren unsere Abiturientia 1988. Die Organisatoren schickten uns diesen Artikel:

Treffen 35 Jahre nach dem Abitur am St. Wolfhelm Gymnasium in Waldniel

Im Turnus von fünf Jahren hat es sich der Abiturjahrgang 1988 des St. Wolfhelm Gymnasiums vorgenommen, ein Treffen zu organisieren. Bisher wurde es auch immer eingehalten und glücklicherweise hat man die Coronazeit gut umschifft, so dass es am Samstag, den 13.05.2023 zu einem erneuten Beisammensein gekommen ist. Die Beteiligung aus nah und fern war recht ansehnlich, da ebenfalls die „Wegbegleiter“, dies sind Abgänger nach der 10. oder 12. Klasse, sowie die wenigen Schüler, die letztlich noch eine Ehrenrunde drehen mussten, eingeladen wurden.Besonders stolz ist das Orgateam (Steffi Littmann, Jürgen Oellers, Jörg Schumacher und Armin Wasseige) darauf, dass an dem Abend auch acht ehemalige LehrerInnen, die allesamt schon in Pension sind, den Weg in das Schiessheim Schier gefunden haben. Sogar der ehemalige Schuldirektor Achim Besgen (98) hat Glückwünsche für das Klassentreffen ausrichten lassen.Bis spät in die Nacht wurden alte Geschichten, aber auch Neuigkeiten mit viel Freude und auch herzlichem Lachen ausgetauscht.Die Organisatoren werden auch in 2028 zum 40-Jährigen erneut ein rauschendes Fest planen.

(Armin Wasseige)

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Frankreichaustausch 2023

Nach der erzwungenen Coronapause konnten wir in der vergangenen Woche zum ersten Mal wieder Gäste aus Frankreich begrüßen. 22 SuS aus Landrecies lernten ihre deutschen Austauschpartner:innen bei einem Buffet und einer gemeinsamen Aktivität kennen.

Eine Fahrt nach Aachen mit Stadtführung und Rallye, ein Picknick im Park, eine Musikaktion mit Frau Lobmeyr, eine Fahrt nach Düsseldorf einschließlich einer Führung durchs Filmmuseum und der Besichtigung des Medienhafens und des Fernsehturms sowie eine von mir begleitete Kunstaktion und der gemeinsame Abschiedsabend waren die Programmpunkte, die den französischen Schüler:innen Möglichkeiten boten, Land und Leute zu erfahren, und für alle Beteiligten die Gelegenheit darstellte, auch die ganze Gruppe näher kennenzulernen.
Die Abschiedsszenen machten deutlich, dass dem Gegenbesuch im Juni entgegengefiebert wird, und lässt hoffen, dass die frisch geknüpften Bande während unseres Aufenthalts in Frankreich noch gestärkt werden.

(Hubert Hackenbroich)

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St. Wolfhelm bei Hungertuchaktion

Was ist uns heilig? So lautet der Titel des diesjährigen Hungertuches, welches der Künstler  Emeka Udemba für die Hilfsorganisation Misereor gestaltet hat. Dieses Hungertuch mit seinem Titel soll zu Diskussion und Kreativität weltweit anregen.
Eine Auswahl Hungertuchvariationen, gestaltet von verschiedenen Klassen, waren bis Ostern in der Pfarrkirche St. Michael, Waldniel ausgestellt.

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Was ist und heilig? Diese Frage betrifft jeden. Das farbenprächtige Hungertuch ist eine Collage aus vielen Zeitungsartikeln. Es zeigt, wie vielfältig die Krisen dieser Welt sind und stellt die Frage nach dem, was heilig ist, was es zu bewahren und zu schützen gilt. Es sind dunkle und helle Hände, die die Erdkugel halten und nehmen. „Die Kugel bleibt in der Schwebe von Halten und Loslassen, Schutz und Preisgabe. Rollt die Kugel im nächsten Moment nach links unten in den roten aufgeheizten Raum hinein? Wird sie kippen wie unser Klima? Die Erdkugel, gute Schöpfung und Heimatplanet oder Spielball verschiedener Interessen?“ (https://fastenaktion.misereor.de)
Das Hugertuch wirft Fragen nach dem Unverfügbaren, dem Heiligen, dem Unantastbaren und Wertvollen auf. Die Schülerinnen und Schüler haben in ihren Bildern die Frage danach gestellt, was uns heilig ist, welche Verletzungen die Erde bedrohen und was diese Erde wirklich braucht. Es sind ausdrucksstarke Bilder entstanden, die zum Nachdenken anregen.

(Monika Sartingen-Ludwigs)

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