Aktuelles

St. Wolfhelm holt Platz 1 bei WRO

Die Freude und Erleichterung war groß. Felix Busse (8b), Paul Meschig und Jan Tervooren (9a) holten sich heute als Team “St. Wolfhelm” beim Roboterwettbewerb WRO (World Robot Olympiad) an der Liebfrauenschule Grefrath den ersten Platz in der schwierigsten Kategorie (“RoboMission Senior”) und qualifizierten sich damit für das Deutschlandfinale in Passau. Nach einem eher enttäuschenden Abschneiden beim zdi-Roboterwettbewerb in Neuss (10.4., Platz 14) wurden die drei Schüler und ihr Coach Herr Bicher für ihre Mühen belohnt. Die Gruppe hatte sich in den letzten Monaten jeden Freitag getroffen und gestern und vorgestern den ganzen Nachmittag mit Programmieren verbracht. Der kleine und einfache Roboter setzte sich geschickt programmiert gegen die teilweise sehr komplexen Maschinen der Konkurrenten durch. Wir danken allen, die uns die Teilnahme möglich gemacht haben!

Nun suchen wir nach einem Sponsor für die Fahrt nach Passau.

(Egbert Bicher)

Projekttag der Mathematik

Am 18.04.2024 fand der traditionelle Projekttag der Mathematik für die Jahrgangsstufe 5 statt. Einen ganzen Vormittag lang beschäftigten sich alle Kinder ausschließlich mit Mathematik. Jedes Kind nahm an insgesamt zwei Projekten und am Känguruwettbewerb der Mathematik teil.

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Auch in diesem Jahr waren die Projekte „Escape-Game“ und „Codes knacken“ besonders beliebt. Mit großer Motivation und Begeisterung gelang es insgesamt drei großen Gruppen bei einem „Escape-Game“ alle Matherätsel zu lösen und sich aus dem Keller einer Jugendherberge zu befreien.

Beim Projekt „Codes knacken“ ging es darum, verschiedenen Verschlüsselungstechniken auf den Grund zu gehen, um am Ende einen kniffligen Text zu übersetzen und den in der Schule versteckten Schatz zu finden. Wieder hatten die Lehrer keine Chance. Alle Codes – egal wie kompliziert – wurden geknackt und der Schatz wieder mal gefunden.  

Auch in vielen anderen Projekten, die u.a. Mathematik mit Kreativität und Kunst verbanden, hatten alle viel Freude.

So machten sich einige junge Künstler ausgestattet mit Handykameras auf den Weg und wanderten durch Waldniel, um Mathematik im Alltag mit der Kamera einzufangen. Mit Mathematikeraugen nimmt man die eigene Umgebung dann doch noch einmal ganz anders wahr als sonst und entdeckt plötzlich jede Menge Kreise, Rechtecke, Parallelen, Körper, Symmetrien und vieles mehr.

Andere junge Künstler konstruierten mit Zirkel und Geodreieck mathematische Kunstwerke oder bastelten platonische Körper. Ebenfalls entstanden dieses Jahr wieder viele Geodörfer, bestehend aus verschiedenen mathematischen Körpern.

Auf dem Schulhof erweiterten einige Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen im Bereich Messen und Schätzen.

In der 3. und 4. Stunde nahmen alle Kinder am Känguruwettbewerb teil und versuchten hier möglichst große Sprünge zu schaffen.

Auch in diesem Jahr sei allen Kolleginnen und Kollegen und älteren Schülerinnen und Schülern gedankt, ohne die der Projekttag so nicht möglich wäre. Wieder einmal haben alle gemeinsam dazu beigetragen, dass dieser Tag zu einem Erfolg wurde und die Kinder vor allem gelernt haben, dass Mathematik viel Spaß machen kann. 

(K. Brenner)

Exkursion nach Aachen

Am 9. April 2024 machten die Lateinkurse der Stufe 10 eine Exkursion nach Aachen. Zunächst besuchten wir das Museum Centre Charlemagne. Durch eine Führung, die teils im Museum und teils in der Stadt stattfand, lernten wir viel über die Stadtgeschichte und das römische Aachen. Nach der 90 minütigen Führung erkundeten wir Aachen selbstständig mit einer Stadtrallye. Diese führte uns quer durch Aachen und so lernten wir noch mehr über der Geschichte und Traditionen Aachens. Danach hatten wir noch etwas Freizeit. Um 14.15 Uhr trafen wir uns dann wieder am Reisebus.

Bei einer späteren Umfrage zu dieser Exkursion zeigte sich, dass viele von uns positiv überrascht waren. Der Ausflug war in vielerlei Hinsicht sehr gut, um die Vergangenheit mit eigenen Augen wahrzunehmen und sich nicht immer nur auf ein Buch zu beschränken. Wir lernten die Geschichte der Römer in Aachen auf eine andere Art und Weise besser kennen und dies war für uns sehr faszinierend und interessant.

Wir hoffen sehr, dass dieser Ausflug auch für weitere Lateinkurse angeboten werden kann, damit auch diese sich mit eigenen Augen in ein Stück der römischen Geschichte hineinversetzen können. Vielleicht machen sie die gleichen positiven Erfahrungen wie wir.

Morin Dohmen und Carina Köntges (Klasse 10)