Alumnitreffen 2026

Das Gymnasium St. Wolfhelm lädt herzlich zum diesjährigen Alumnitreffen ein. Ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Wegbegleiter sind eingeladen, gemeinsam einen Abend voller Wiedersehen, Austausch und Erinnerungen zu verbringen.

Das Treffen findet am Freitag, den 4. September 2026, von 17:00 bis 22:00 Uhr statt. Nach einer kurzen Begrüßung in der Aula klingt der Abend in entspannter Atmosphäre auf dem Schulhof aus. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis spätestens 28. August 2026 gebeten:
Anmeldung zum Alumnitreffen

Die Einladung darf gerne an weitere Ehemalige weitergegeben werden.

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Roboterwettbewerb: 2 Teams und 3. Platz!

Heute fuhren wir mit 10 Schülerinnen und Schülern des Informatik-Physik-Kurses der 9. Klasse nach Neuss zum zdi-Roboterwettbewerb. Das Jungenteam „St. Wolfhelm 2“ (Alex Schweizer, Alex Schlöffel, Frederic, George, Yi-Lun und Alexandros) konnte den im Unterricht eingeübten Roboterlauf souverän auf die Matte bringen und ergänzte beim dritten Lauf sogar noch eine Aufgabe. Im Mädchenteam „St. Wolfhelm 1“ (Nele, Lena, Paula Hagemes und Paula Lemmens) misslang leider der erste Lauf, trotz minutiöser Vorbereitung. Die Neuprogrammierungen für den zweiten und dritten Lauf verliefen nun ziemlich dramatisch und unter Zeitdruck, aber letztendlich erfolgreich: „Wir haben jetzt in 45 Minuten programmiert, wofür wir vorher mehrere Wochen gebraucht haben, weil wir jetzt die entsprechende Erfahrung haben.“, bemerkte Nele.

Unser stolzes Ergebnis: Team „St. Wolfhelm 1“ erreichte den 8. Platz. Team „St. Wolfhelm 2“ konnte sich sogar einen Pokal und den 3. Platz sichern, bei 11 teilnehmenden Mannschaften. Insgesamt war es für alle eine tolle Erfahrung!

   

Wir danken unserem Förderverein und dem Busunternehmen Kessels, die die Fahrt zum Wettbewerb großzügig unterstützten!

(Egbert Bicher)

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Besuch der Jahrgangsstufe 8 im Landtag NRW

Am 11. Mai 2026 besuchte die gesamte Jahrgangsstufe 8 gemeinsam mit den Politiklehrkräften Frau Aust, Frau Brenner, Herrn Dahlmanns und Herrn Dr. Op het Veld den Landtag Nordrhein-Westfalen – ein Tag voller Eindrücke, Politik zum Anfassen und vieler mutiger Redebeiträge.

Mit dem Reisebus ging es am Morgen Richtung Landtag. Gleich zu Beginn wartete eine Erfahrung wie am Flughafen: eine gründliche Sicherheitskontrolle. Danach wurden wir herzlich empfangen – sogar mit einem kleinen Frühstück. Es gab frische Brötchen, Muffins und Actimel, sodass alle gestärkt in den Tag starten konnten.

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Im Plenarsaal gab es dann Politik auf Augenhöhe. Wir nahmen auf den Sitzen der Abgeordneten Platz. Die Stühle kamen besonders gut an – modern, bequem, beweglich und drehbar. Für viele war es ein echtes Aha-Erlebnis, dort zu sitzen, wo sonst über wichtige Gesetze beraten wird. Vor allem aber entstand der Wunsch, dass wir für alle Klassenräumen auch genau solche Stühle anschaffen müssen.

Nachdem uns die Dame des Landtages dann einmal gestattet hatte, die Stühle auf Herz und Nieren zu prüfen und auszuprobieren, gingen wir aber zu unserer eigentlichen Aufgabe an diesem Morgen über: der Simulation einer Debatte im Plenarsaal. Dazu wurden zwei Schülerinnen für die Rollen der Ministerpräsidentin von NRW und ihrer Stellvertreterin ausgewählt. Im Nu waren also Antonia und Lisa zu mächtigen Frauen in NRW aufgestiegen. Leo durfte die Aufgaben des Landtagspräsidenten übernehmen. Und damit die drei auch wussten, wie man sich in solchen Rollen fühlt, mussten sie auf den offiziellen Plätzen im Plenarsaal Platz nehmen und Leo die Sitzung anführen. Als Landtagspräsident leitete er dann souverän durch die Debatte zum Thema „Wahlrecht ab Geburt“. Insgesamt sechs Schülerinnen und Schüler hielten ihre im Unterricht vorbereiteten Reden – ganz wie die großen Politikerinnen und Politiker am Rednerpult. Vor rund 100 Mitschülerinnen, Mitschülern und Lehrkräften zu sprechen, erforderte viel Mut, aber alle meisterten ihre Aufgaben bravourös und erhielten dafür verdienten Applaus.

Im Anschluss folgte ein einstündiges, offenes Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz. Dabei wurden vielseitige und aktuelle Themen von unseren Achtklässlern angesprochen: Es ging um Social Media und Künstliche Intelligenz, die damit verbundenen Chancen, Risiken und den verantwortungsvollen Umgang. Herr Görtz wurde nach seiner Meinung gefragt, ab wann er Social Media erlauben würde. Ebenso musste er persönlich zu der Frage Stellung nehmen, ab wann er denn junge Menschen für reif genug hält, um wählen zu dürfen. Dabei wurde er ganz schön in die Mangel genommen und musste sich u.a. auch rechtfertigen, warum er denn eine an Demenz erkrankte 80-Jährige für besser geeignet hält, eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen, als 14-Jährige. Die Schülerinnen und Schüler erhielten auf jeden Fall gute Einblicke in die Komplexität politischer Entscheidungen und bekamen einen Eindruck davon, was man immer alles bei einem Gesetzesentwurf mitbedenken muss.

Im weiteren Gesprächsverlauf wurde Herr Görtz noch zu seinem Verdienst, seinem Tagesablauf, der Unbeliebtheit von Friedrich Merz in aktuellen Umfragen und seiner Meinung zur Wehrpflicht interviewt. Die Fragen waren kritisch, reflektiert und zeigten, wie stark sich viele in unserer Jahrgangsstufe mit Politik auseinandersetzen. Herr Görtz nahm sich Zeit für ausführliche Antworten und gab ehrliche Einblicke in die Arbeit eines Landespolitikers.

Für unsere Achtklässler wurde Politik so greifbar, Mitbestimmung erlebbar und Mut sichtbar. Vom Sicherheitscheck über das Frühstück bis hin zu Debatte und Dialog – dieser Tag hat nicht nur Wissen vertieft, sondern auch Lust gemacht, sich einzumischen. Ein Dank gilt allen Mitwirkenden, vor allem unseren mutigen Rednerinnen Anna, Antonia, Canan und den Rednern Felix, Jona und Steffen, Landtagspräsident Leo für die souveräne Leitung sowie dem Abgeordneten Guido Görtz für das offene Gespräch.

Und wer weiß, vielleicht war dieser Ausflug ja der Startschuss für zukünftiges politisches Engagement?

(Kira Brenner)

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Sieg bei Roboterwettbewerb

Heute holte sich das Team „St. Wolfhelm“ zum zweiten Mal den 1. Platz bei der WRO (World Robot Olympiade). Felix Busse (Jg. 10), Jan Tervooren und Paul Meschig (beide EF) setzten sich in der höchsten Kategorie „Robomission Senior“ gegen zwei andere Mannschaften durch. Der Lokalwettbewerb fand – wie schon in den zwei letzten Jahren – an der Liebfrauenschule Mühlhausen statt. Eine Qualifikation für das Deutschlandfinale ist dieses Jahr (anders als 2024) nicht automatisch mit dem Sieg im Lokalwettbewerb verbunden. Felix, Jan und Paul sind allerdings fest entschlossen, es nächstes Jahr wieder zu versuchen. Begleitet wurde unser Team vom Coach Jens Thißen. Wir gratulieren zu diesem wiederholten Erfolg!

(Egbert Bicher)

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Schneider Wibbel

Am vergangenen Freitag und Samstag präsentierte unsere Theater AG unter Leitung von Jens Thißen und Stefan Hellmonds den historischen Schwank „Schneider Wibbel“. Das Stück spielt im Rheinland zur Napoleon-Zeit. Die Aufführung war beim Publikum ein großer Erfolg und sorgte für viele Lacher, Heiterkeit und andauernden Applaus.

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Niederlande Austausch

Vom 13.04. bis 17.04.2026 fand unser diesjähriger Niederlande-Austausch mit der Jan Arentsz Schule Alkmaar statt. Insgesamt nahmen 18 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und EF teil. Für einige war es bereits die zweite Teilnahme – und sie waren sich einig: Dieses Jahr war sogar noch besser!

Neben dem besonders schönen Wetter überzeugte vor allem das abwechslungsreiche Programm. Am Dienstag lernten wir zunächst den Schulalltag in Alkmaar kennen, bevor es mit dem Fahrrad nach Egmond aan Zee ging, wo Teamchallenges am Strand für viel Spaß und Zusammenhalt sorgten. Am Mittwoch besuchten wir das Zuiderzeemuseum Enkhuizen und erhielten spannende Einblicke in das historische Leben in den Niederlanden.

Der Donnerstag führte uns nach Amsterdam, wo wir das Anne Frank Haus besichtigten und im THIS IS HOLLAND ein beeindruckendes 5D-Erlebnis genießen konnten. Den Abschluss bildete am Freitag der traditionelle Käsemarkt in Alkmaar, der einen authentischen Einblick in niederländische Kultur bot.

Der Austausch war erneut eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur sprachliche Kompetenzen stärkte, sondern auch viele neue Freundschaften entstehen ließ. Wir freuen uns bereits jetzt auf den Rückbesuch unserer niederländischen Austauschpartner im Juni.

(Dirk Göbels & Jacqueline Snijder)

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Putzen gegen das Vergessen

Aktion Stolpersteine in Waldniel

Ein wichtiges Thema des Religionsunterrichts unserer Klasse 7 ist das Thema Judentum. Der Religionskurs von Fr. Werwer setze sich intensiv damit auseinander und entschied sich auch im Rahmen der Erinnerungskultur ein Zeichen zu setzen. Wir wollten die lokalen Opfer des Holocausts in Erinnerung rufen, indem wir uns mit ihren Geschichten auseinandersetzen und zum Abschluss ihre Erinnerungsorte in Form der Stolpersteine putzten.

Das Kunstprojekt von Gunther Demnig ‚Stolpersteine‘ erinnert weltweit an die Opfer des Holocaust. Auch hier in unserer Gemeinde in Waldniel finden sich insgesamt sieben Stolpersteine. Die Messingplatten liegen unscheinbar ins Kopfsteinpflaster eingelassen vor unseren Füßen. Sie erinnern mit Namen, Geburtsdaten, Angaben zur Deportation und dem Todesdatum der Person daran, was diese Menschen erleiden mussten.

Somit packten die Schüler*innen alte Zahnbürsten, Putzschwämme, alte Lappen und Putzhandschuhe ein, um in Waldniel die Stolpersteine auf Hochglanz zu bringen. Während des Putzens verinnerlichten wir uns erneut, welche Person und welches Schicksal sich hinter den einzelnen Steinen verbarg und wir legten nach jeder Putzeinheit eine Rose als Ausdruck der Anteilnahme nieder.

Insgesamt war das Stolpersteine putzen eine eindrucksvolle und lehrreiche Erfahrung für uns, die uns hoffentlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird, damit wir die grausamen Taten der Zeit des Nationalsozialismus nicht vergessen.

(Liesa Werwer & der Religionskurs Klasse 7)

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Interkulturelles Frühstück

Gestern um 9:45 Uhr war plötzlich alles anders: Vor jedem Klassenraum standen Tische mit Köstlichkeiten aus ganz Europa und die Gänge füllten sich mit Schülern mit Tellern in der Hand: Jeder konnte von allem kosten. SV und Europateam haben dieses nur 45 Minuten dauernde interkulturelle Frühstück ins Leben gerufen. Wir sagen: Eine gelungene Abwechslung im Schulalltag!

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Italienaustausch mit Tricase

Am vergangenen Dienstag mussten unsere Austauschpartner schweren Herzens wieder abreisen. Nach einer intensiven Austausch-Woche fiel der Abschied nicht allen leicht, weder den Schülerinnen und Schülern unserer Q1, noch ihren Gästen vom Liceo Comi im apulischen Tricase. Wir freuen uns schon auf den nächsten Austausch. Im Anhang das herzliche Resümee unserer italienischen Kollegin Luciana Accogli:

(Hubert Hackenbroich & Egbert Bicher)

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100 % Menschenwürde am St. Wolfhelm Gymnasium – Ein starkes Zeichen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem diesjährigen Motto „100 % Menschenwürde“ hat unsere Schulgemeinschaft ein sichtbares und lebendiges Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt gesetzt.

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Als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoRSmC) war es uns ein besonderes Anliegen, die Botschaft des Mottos kreativ und gemeinschaftlich umzusetzen. Ein zentrales Projekt war die Gestaltung einer Holzbank. Diese wurde in Anlehnung an die Farben und das Layout der iWgR bemalt und anschließend mit zahlreichen Fingerabdrücken von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften versehen. Jeder einzelne Abdruck steht symbolisch für die Einzigartigkeit jedes Menschen – und zugleich für unsere gemeinsame Verantwortung, die Würde aller zu achten.

Ergänzt wurde das Projekt durch eine Ausstellung des Differenzierungskurses der Jgst. 9 im Foyer unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit dem Thema „Rassismus“ auseinander und präsentierten ihre Ergebnisse in vielfältiger und eindrucksvoller Form. Die Ausstellung regt zum Nachdenken an und lädt dazu ein, sich kritisch mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Ein weiteres Highlight war die gemeinsame Fotoaktion auf dem Schulhof: Die gesamte Schüler- und Lehrerschaft formierte sich zu einem großen PEACE-Zeichen. Dieses eindrucksvolle Bild steht für unseren gemeinsamen Wunsch nach Frieden, Toleranz und einem respektvollen Miteinander – Werte, die unser schulisches Leben prägen und die wir aktiv nach außen tragen möchten. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Schulgemeinschaft und danken allen Beteiligten, vor allem der SV, für ihren Einsatz. Gemeinsam setzen wir ein klares Zeichen: Für 100 % Menschenwürde – heute und in Zukunft.

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