100 % Menschenwürde am St. Wolfhelm Gymnasium – Ein starkes Zeichen gegen Rassismus

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem diesjährigen Motto „100 % Menschenwürde“ hat unsere Schulgemeinschaft ein sichtbares und lebendiges Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt gesetzt.

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Als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoRSmC) war es uns ein besonderes Anliegen, die Botschaft des Mottos kreativ und gemeinschaftlich umzusetzen. Ein zentrales Projekt war die Gestaltung einer Holzbank. Diese wurde in Anlehnung an die Farben und das Layout der iWgR bemalt und anschließend mit zahlreichen Fingerabdrücken von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften versehen. Jeder einzelne Abdruck steht symbolisch für die Einzigartigkeit jedes Menschen – und zugleich für unsere gemeinsame Verantwortung, die Würde aller zu achten.

Ergänzt wurde das Projekt durch eine Ausstellung des Differenzierungskurses der Jgst. 9 im Foyer unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit dem Thema „Rassismus“ auseinander und präsentierten ihre Ergebnisse in vielfältiger und eindrucksvoller Form. Die Ausstellung regt zum Nachdenken an und lädt dazu ein, sich kritisch mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Ein weiteres Highlight war die gemeinsame Fotoaktion auf dem Schulhof: Die gesamte Schüler- und Lehrerschaft formierte sich zu einem großen PEACE-Zeichen. Dieses eindrucksvolle Bild steht für unseren gemeinsamen Wunsch nach Frieden, Toleranz und einem respektvollen Miteinander – Werte, die unser schulisches Leben prägen und die wir aktiv nach außen tragen möchten. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Schulgemeinschaft und danken allen Beteiligten, vor allem der SV, für ihren Einsatz. Gemeinsam setzen wir ein klares Zeichen: Für 100 % Menschenwürde – heute und in Zukunft.

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Französischfahrt nach Namur

Am Montag, dem 13.04.2026, haben die Französischkurse der 9er und der EF eine Exkursion in die schöne belgische Stadt Namur unternommen.

Morgens um 8 Uhr trafen sich alle Kurse, und kurz danach ging es dann los. Nach einer fast zweistündigen Fahrt erblickten die Schüler endlich die schöne Stadt Namur. Nach einer kurzen Absprache und der Festlegung des Treffpunkts um 14:45 Uhr, machten sich die Schüler dann in kleinen Gruppen auf den Weg in die Stadt. In Namur gab es viel zu sehen.

Überall war viel los, und zahlreiche Menschen gingen in die verschiedenen Geschäfte. Es gab lauter kleine Gassen, die entdeckt werden konnten, und überall gab es Schokoladengeschäfte und Pommesbuden. Während die Schüler die Stadt erkundeten, erhielten sie verschiedene Aufgaben, die sie zu erledigen hatten. So mussten einige Schülergruppen eine Schnitzeljagd bewältigen, während andere wiederrum Informatonen sammelten, indem sie mit den Einwohnern über die Stadt Namur sprachen. Um 14:45 Uhr haben sich die Schüler am abgesprochenen Treffpunkt versammelt so, dass alle zusammen wieder nach Waldniel fuhren. Um kurz vor 17 Uhr trafen alle zusammen wieder in Waldniel ein. So ging ein ereignisreicher Tag in Namur zu Ende.

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Projekttag der Mathematik

Mit Spaß, Kreativität und Köpfchen

Am Donnerstag, den 19. März 2026, stand am Gymnasium St. Wolfhelm alles im Zeichen der Mathematik: Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 fand ein abwechslungsreicher Projekttag statt, bei dem der reguläre Unterricht durch kreative und spannende Mathe-Angebote ersetzt wurde.

Aus insgesamt acht verschiedenen Projekten durften die Kinder zwei auswählen und so ihren ganz persönlichen Mathe-Tag gestalten. Ob beim Bau eines fantasievollen Geometriedorfes, beim Konstruieren kunstvoller Mandalas mit Zirkel und Lineal oder beim Entdecken von Mathematik im Alltag mit der Kamera – überall wurde gerechnet, gedacht, gestaltet und vor allem: gestaunt.

Auch knifflige Herausforderungen kamen nicht zu kurz. In Escape-Games mussten Rätsel gelöst werden, um ans Ziel zu gelangen, während in anderen Projekten Geheimschriften entschlüsselt wurden. So zeigte sich Mathematik von ihrer vielseitigen Seite – mal kreativ, mal logisch, mal ganz praktisch.Ziel des Projekttages war es, Mathematik einmal anders zu erleben: spielerisch, kreativ und gemeinsam. Dabei wurden nicht nur fachliche Kenntnisse vertieft, sondern auch wichtige Fähigkeiten wie Problemlösen, Argumentieren und Teamarbeit gefördert.

Ein herzlicher Dank geht wie in jedem Jahr an alle Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag wie immer mit viel Motivation und vor allem Begeisterung für ihr Fach zu einem erfolgreichen Tag gemacht haben.

Am Ende des Tages waren sich viele Kinder einig: Mathematik kann richtig Spaß machen – besonders dann, wenn man sie mit Kopf, Herz und Hand entdecken darf.

(Kira Brenner)

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Italienische Gäste am St. Wolfhelm

Seit Dienstag besuchen uns 19 Schülerinnen und Schüler aus Tricase (Apulien) mit ihren 2 Lehrern. Im Herbst hatte eine Schülergruppe unserer Q1 bereits das Liceo Girolamo Comi in Tricase besucht. Diese Woche waren wir schon zusammen in Aachen, für morgen ist ein Ausflug nach Köln geplant. Heute stand ein gemeinsames Mittagessen in Vogelsrath und Tretbootfahren und Minigolf auf dem Programm. Die Atmosphäre ist gut, wir hoffen auf eine Fortführung des Austauschs im nächsten Schuljahr.

(Egbert Bicher)

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Debating-AG nimmt am MUNLR teil

Am Samstag, dem 14. März 2026, hat eine Delegation von 11 Schülern des Debating Clubs an der Simulationskonferenz Model United Nations Lower Rhine im Schloss Neersen teilgenommen. 

Dort haben sich ca. 120 Schüler versammelt um zum Thema “Outer Space – Opportunities and Challenges” auf Englisch zu debattieren. 
Ein sehr wichtiges und interessantes Thema, wie auch der Gastsprecher Maximilian Betmann in seiner Rede bei der Eröffnungszeremonie betonte. Er arbeitet für das DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und berät die deutsche Regierung bei der UN in Weltraumfragen.
Voller Stolz können wir ebenfalls berichten, dass das Event u.a. geleitet und organisiert wurde von einer unserer Schülerinnen, Finja Königs (Q1). Im November begann ihre Arbeit, und durch ihr Engagement wurde die Durchführung dieser Konferenz erst möglich.
Die Schüler*innen setzten sich in verschiedenen Komitees mit dem oben genannten Thema auseinander. Die Leitung des Komitees für wirtschaftliche Fragen übernahmen Tom Schöpgens und Jan Tervooren (beide EF), während Angelina Optenplatz (Q1) das Sicherheitskomitee leitete. 
Auch die anderen Schüler zeigten sich in Topform und Ceren Yildiz (Q1) gewann in ihrem Komitee den Best Speaker Award.

Alles und allem war es ein sehr ereignisreicher und erfolgreicher Tag für alle Beteiligten. Die Konferenz verdeutlichte, wie wichtig es ist, globale Herausforderungen gemeinsam und verantwortungsvoll zu gestalten. Dies steht ganz im Sinne der Worte von Finja Königs: “Space gives us a rare opportunity to do better from the very beginning.”

Übrigens sucht der Debating Club auch immer Nachwuchs. Wer Lust und Zeit hat, kann gerne Freitags in der 7. Stunde in Raum 104 vorbeischauen. Wir freuen uns auf neue Gesichter! 🙂

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Fast 36.000€ bei Spendenlauf

Am Dienstag war es soweit: Die Spendengelder aus dem Sponsorenlauf 2025 in Höhe von jeweils 4500 Euro wurden an den Verein Löwenkinder in Viersen und an die Jugendhilfe Schloss Dillborn symbolisch übergeben. Im Dezember war eine Delegation unserer Schule nach Essen gefahren und hatte 3000 Euro für das WDR Weihnachtswunder überreicht. 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen fleißigen Spendensammlern und bei so vielen großzügigen Spendern, die zu einem sensationellen Ergebnis von fast 36000 Euro beigetragen haben!! Die Spenden gehen neben den genannten karitativen Zwecken an die SV und den Förderverein und werden damit unmittelbar unserer Schule zugute kommen.

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Matisse am St. Wolfhelm

Im Rahmen der Bildungskunstwochen lernten die Kinder der Klasse 5c den Künstler Henri Matisse und seine Werke kennen. Anschließend fertigten sie

Kunstwerke in der Stilrichtung des Meisters an, die im eigenen Online-Museum mit echtem Museumsshop verewigt wurden.

Eine tolle, kreative Aktion!

(Stefanie Aust)

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Theaterbesuch der Q1 in Köln

Am 25.2.26 sind die Grundkurse der Q1 von Frau Holtkamp, Herrn Altschaffel sowie Herrn Koch als Exkursion nach Köln gefahren, um sich ein Theaterstück zum Drama „Der zerbrochne Krug“  nach Heinrich von Kleist anzusehen. Nach einer frühen Anreise mit Bus oder Auto trafen wir uns alle um 8:15 Uhr am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Besprechung ging es für uns schon in den Zug. Nach einer etwa 45‑minütigen Fahrt zum Kölner Hauptbahnhof und einem kurzen Fußmarsch waren wir auch schon im Horizont Theater in Köln angekommen.

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Das Stück begann damit, dass die Schauspieler Kommentare zur Gerichtsverhandlung abgaben, als ob sie in der heutigen Zeit stattfinden würde. Danach folgte die Handlung größtenteils der chronologischen Reihenfolge des Dramas. Zwar blieb die Geschichte weitgehend erhalten, jedoch wurde besonders die Sprache teilweise angepasst. Viele Sätze waren noch in älterer Sprache formuliert, insgesamt wurde das Stück aber verständlicher dargestellt.

Was sich ebenfalls von der Dramenvorlage unterschied, war, dass das Stück im Theater nur von vier Schauspielern gespielt wurde. Einige von ihnen übernahmen dabei zwei oder sogar mehrere Rollen. So spielte zum Beispiel die Person, die Licht darstellte, auch die Rolle des Ruprecht. Auch die Schauspielerin von Eve übernahm zusätzlich eine weibliche Version der Figur Walter.

Außerdem wurde das Stück für die Bühnenfassung deutlich gekürzt und an einigen Stellen anders gestaltet. Einige Szenen wurden verändert oder neu interpretiert. In einer besonders eindringlichen Szene wurde während der Gerichtsverhandlung angedeutet, wie Adam seine Macht gegenüber Eve missbraucht. Diese Inszenierung wirkte auf viele Zuschauer sehr drastisch und sorgte für eine beklemmende Atmosphäre im Theater.

Auch das Ende der Aufführung unterschied sich von der ursprünglichen Vorlage. Adam wird in dieser Inszenierung früher entlarvt und flieht. Gleichzeitig wird am Ende angedeutet, dass er später vor einem höheren Gericht sogar freigesprochen wird. Dadurch erhält die Geschichte eine zusätzliche, eher kritische Perspektive auf Macht und Rechtsprechung.

Nach dem Stück durften wir uns frei in Köln aufhalten. Als wir einige Schüler fragten, wie sie das Theaterstück fanden, sagten viele, dass es ihnen sehr gut gefallen habe. Am Freitag darauf haben wir uns im Unterricht noch einmal darüber unterhalten und besprochen, wie wir das Stück persönlich wahrgenommen haben und welche Unterschiede uns im Vergleich zum Original aufgefallen sind.

Marlon Brauwers und John Optenplatz

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen DELF-Prüfung B1

Félicitations!

Finja Königs und Céline Laubach aus der Q 1 haben sich trotz vieler anderer schulischer Verpflichtungen intensiv in der DELF-AG auf die Prüfung vorbereitet!

Die beiden mussten in der Lage sein, in französischer Sprache ihre Meinung zu äußern, Erfahrungen zu beschreiben und strukturiert zu argumentieren.

Es gab Aufgaben zum Lese- und Hörverstehen. Dazu mussten Texte in französischer Sprache verfasst werden.

Die mündliche Prüfung fand extern vor Muttersprachlern des Institut Français statt.

Themen waren Medien und soziale Netzwerke, Umweltschutz, Reisen und Austausche, Berufswünsche und Zukunftspläne sowie Freizeitgestaltung und Hobbys.

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Erfolgreich bei Mathematik-Olympiade

In diesem Schuljahr haben unsere Schülerinnen und Schüler Levi Kurtscheid (5a), Luisa Müller (5a), Lucy Rüter (5a), Maja Steffens (5a), Bela Frenzer (6d) und Steffen Peters (8c) die zweite Runde der Mathematik-Olympiade erreicht. Bela Frenzer hat dort einen zweiten Platz belegt. Die Mathematik-Olympiade ist ein bundesweiter Wettbewerb, an dem jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Bei der Olympiade geht es, ganz nach dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“, vor allem um den Spaß an der Herausforderung und um die Begegnung mit anderen Mathe-Fans.

Die Mathematik-Olympiade geht über mehrere Runden, wobei die Schwierigkeit von Runde zu Runde steigt – mit der Bundesrunde als Höhepunkt für die besten Mathecracks ab Klasse 8. Für die Klassen 3 bis 7 endet der Wettbewerb mit der Landesrunde und einer großen Preisverleihung, die von den einzelnen Bundesländern organisiert wird.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich zu dieser tollen Leistung!

 (Marie Steinmetz)

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