Sozial-Ökologischer Tag der EF 16.7.26

Unsere EF hat gestern an verschiedenen Stellen ihre sozialen Fähigkeiten unter Beweis gestellt: auf den Brüggener und Amerner Friedhöfen, im Altenheim Waldniel, bei der Feuerwehr (was anscheinend aufregender war als vermutet…) und auf dem höchsten Turm Waldniels. Von der Gruppe aus Brüggen gibt es einen Eindruck des Tages von Jan Zimmermanns

Unser Tag begann mit einer kurzen Rundführung.
Unsere Tätigkeiten heute waren 12 Vogelhäuser zu bauen und einen gigantischen Haufen Rindenmulch in verschiedenen Flächen zu verteilen. Hierfür wurden wir in 2 Teams geteilt, „Die Justin Biebers“ (Team Vogelhaus; Leni, Sophie T und Johanna) und „Die Waldrinder“ (Team Rindenmulch; Jan S, Sophie K und meine Wenigkeit), die Namen haben wir selber ausgesucht, sehr kreativ nicht wahr?
Das Shaufeln, Transportieren und Verteilen des Rindenmulchs ist relativ reibungslos verlaufen, war jedoch sehr anstrengend. Glücklicherweise konnte ich trotzdem unseren Arbeitsfortschritt durch meine heroischen Fähigkeiten und Willenskraft garantieren. Die Moral ist nach der Pause etwas gekippt, da uns dann klar wurde, dass wir den gesamten enormen, massiven, gigantischen Berg Rindenmulch, vollständig verteilen mussten. Doch auch dieses Hindernis ließ sich leicht überwinden dank meiner überragenden Schubkarren-Fahr-Fähigkeiten und der Bewunderung meiner Teamkameraden.
Die „Justin Biebers“ hatten am Anfang einige Startprobleme durch diverse „Konflikte“ und „Missverständnisse“ unter den Teamkameraden, der akuten Hammer-Not (es gab nur 2 Hämmer; später 3) und der unfassbar schwer zu verstehenden Bedienungsanleitung, was die Arbeitsgeschwindigkeit der „Justin Biebers“ erheblich beeinträchtigte. Jedoch als nach der Pause mein Teamkamerad und langjähriger treuer Kumpane mich und die „Waldrinder“ betrogen hat, um Vogelhäuser bei den „Justin Biebers“ zu bauen, ist deren Arbeitsgeschwindigkeit um ein vielfaches angestiegen und sie vollendeten ihre 12 Konstruktionen ca. zur gleichen Zeit als der überaus massive Berg aus Rindenmulch endlich von meiner heroischen Vielheit bezwungen wurde. 
Wir haben leider vergessen vor Arbeitsbeginn ein Bild zu machen deshalb hoffen wir, dass ihnen ein Endbild und diese detaillierte Wiedergabe unseres Arbeitstages genügt.

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Félicitations! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen DELF-Prüfung

Nach regelmäßiger Teilnahme an der DELF-AG absolvierten die Schülerinnen die schriftliche Prüfung an unserer Schule und die mündliche Prüfung am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf für die Stufen A 2 und B 1.

Die Schülerinnen mussten mit Muttersprachlern kommunizieren und sich über Themen wie Praktikum, Reiseplanung mit der Austauschpartnerin, über AGs in der Schule und über Mediennutzung von Jugendlichen unterhalten.

Die Sprachzertifikate(Diplôme d’études en langue française) sind international anerkannt und unbegrenzt gültig.

Sie werden vom französischen Bildungsministerium ausgestellt und decken  

die Niveaus A1 bis B2 des Europäischen Referenzrahmens ab. Geprüft werden die Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen. 

(B. Schütz)

Foto von links nach rechts:

Sahana Kanagarajah, Ceren Yildiz, Lina Belz, Hannah Breuer

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Parisfahrt GK Q1 mit Frau Peukert 3.7. bis 5.7.26

Freitagabend, 23.30 Uhr – der Bus wartete am ZOB in Düsseldorf und auch schon einige Schülerinnen und Schüler des Kurses (Ceren, Amelie, Celine, Ylvi, Emma, Jonas, Viktoria und Sahana).  Doch für einen Teil der Gruppe (Hannah, Lilly, Louis, Frau Peukert mit Mann und Tochter) begann das Abenteuer bereits auf der Anreise zum Bus: Zugausfälle, Baustellen und behördliche Einsätze auf der Strecke machten die pünktliche Ankunft zur Zitterpartie. Am Ende saßen aber alle an Bord und nach Zwischenstopps in Köln und Aachen rollte der Bus endgültig Richtung Paris.

Paris begrüßte uns im Morgengrauen mit strahlendem Sonnenschein. Um 7.30 Uhr erreichten wir die Porte Dauphine. Frisch (oder auch nicht ganz so frisch) starteten wir direkt zu Fuß Richtung
Arc de Triomphe – inklusive einer legendären Überquerung des berühmten Kreisverkehrs, die dem ein oder anderen Herzklopfen bescherte. Gestärkt haben wir uns anschließend im Café Belloy – einige mussten lange auf die Getränke warten, der Kellner versicherte, dass es an diesem Morgen sehr voll gewesen sei – und dann ging es weiter zum Trocadéro, wo der Eiffelturm in seiner ganzen Pracht auf uns wartete – natürlich der perfekte Moment für unvergessliche Fotos und eine gute Übung sich nichts von vielen Straßenverkäufern andrehen zu lassen 😀.

Dann ging es zurück zum Bus, der uns ins Hotel fuhr. Nach einer kurzen Verschnaufpause erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Stadt in Kleingruppen. Auf dem Programm: der Louvre, die Sacré-Cœur & Montmartre, eine Bootsfahrt auf der Seine mit den Bateaux Mouches und vieles mehr.

Während die einen in den wohlverdienten Schlaf fielen, erkundeten andere das Pariser Nachtleben und sahen das Achtelfinale der französischen Nationalmannschaft in authentischer Umgebung. Vive la France!

Nach einer – nennen wir es mal „kompakten“ – Nacht gab es Frühstück im Hotel, bevor ein Teil der Gruppe noch einen Ausflug nach Versailles unternahm. Die weitläufigen Gärten des Schlosses (das Eintrittsgeld von 16 Euro sparten wir uns) und der lokale Wochenmarkt mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten sorgten für einen schönen Abschluss.

Um 13:00 Uhr trat die Gruppe die Heimreise an und erreichte Deutschland am Abend.

Un grand merci à chaque participant/e. 🫶

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Känguru-Wettbewerb

Im Rahmen des Projekttages der Mathematik wurde am 8. April der Känguru-Wettbewerb durchgeführt. Insgesamt nahmen 276 Schülerinnen und Schüler teil und stellten sich den vielfältigen mathematischen Knobelaufgaben – ein erfreulich großes Teilnehmerfeld.

Ein besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr dem Förderverein, der durch seine Unterstützung die Teilnahme aller Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 ermöglicht hat.

Über herausragende Ergebnisse durften sich in diesem Jahr zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen: Noah Heisterkamp (5d) erzielte eine hervorragende Punktzahl und wurde dafür mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Einen 2. Preis erhielten Jannis Peters (5d), Misa Offermanns (6e) sowie Lea Perlick (7d). Mit einem 3. Preis wurden Charlotte Gumpert (5c), Eliah Baumgarten (6c), Phil Illner (6c), Bela Frenzer (6d), Bela Kötzner (6e), Moritz Bovie (7d), Sofia El Koubai (7d), Leni Klümpen (7d) und Ben Stefes (7d) ausgezeichnet. Das Känguru-Sprung-T-Shirt für die längste Serie richtig gelöster Aufgaben ging in diesem Jahr an Misa Offermanns (6e), die sich damit zusätzlich zu ihrem 2. Preis über eine weitere besondere Auszeichnung freuen durfte.

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren tollen Erfolgen!

(Marc Weikamp)

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Johannes Michalski

In Memoriam

Liebe Schulgemeinde,

am 14. Juni verstarb unser langjähriger Kollege Johannes Michalski. Er hat an unserer Schule von 1976 bis 2011 die Fächer Mathematik und Sport unterrichtet. Als Mitglied der erweiterten Schulleitung gestaltete er u.a. zuverlässig den Stunden- sowie Vertretungsplan. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst blieb er seiner Schule, dem Gymnasium St. Wolfhelm verbunden. So leitete er die Schulschach-AG und begleitete unsere Schülerinnen und Schüler auf der Schneesportfahrt. Für seinen vielfältigen, jahrzehntelangen Einsatz behalten wir ihn in dankbarer Erinnerung. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Für das Kollegium des Gymnasiums St. Wolfhelm
Dirk Bongartz und Dirk Göbels

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Jazzimprovisationsworkshop mit der Band Knud – Wo die Sprache aufhört, da fängt die Musik an

Am Montag, dem 29. Juni fand erstmalig ein Improvisationsworkshop mit dem Jazztrio Knud aus Essen statt. Insgesamt 68 musikinteressierte Schüler*innen nahmen in drei Workshops teil und erhielten dabei spannende Einblicke in die Welt der musikalischen Improvisation. Gemeinsam mit den Profimusikern konnten sie erste Improvisationstechniken ausprobieren und die Grundlagen des freien Musizierens kennenlernen.

Ein besonderes Highlight bildete das abendliche Konzert: Drei mutige Schüler*innen aus dem Musikkurs der EF improvisierten spontan gemeinsam mit Knud auf der Bühne. Piet Schaub (Gitarre), Matthias Bongartz (Bass) und Lotta Heinrichs (E-Geige) begeisterten das Publikum mit ihrem musikalischen Einsatz.

Der Workshop ermöglichte den Schüler*innen, kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu erproben, musikalische Kommunikation zu erleben und ihre improvisatorischen Kompetenzen praxisnah weiterzuentwickeln.

KNUD-2026 von Wolfhelm-Admin

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5 Jahre Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Ein Jubiläum voller Engagement

Am vergangenen Montag gab es bei uns etwas zu feiern: 5 Jahre „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“! 

Gemeinsam mit der Schülervertretung, unserem Bürgermeister, der Regionalkoordination und unserem Schulleiter blickten wir auf fünf Jahre zurück, in denen wir gezeigt haben, dass Schule weit mehr ist als Unterricht. In ihren Beiträgen wurde deutlich: Demokratie, Respekt und ein offenes Miteinander entstehen nicht von allein – sie leben von Menschen, die sich einbringen, mitdenken und Haltung zeigen. 

Für die passende Stimmung sorgte unsere Schulband „Reckless“, die das Jubiläum mit ihren musikalischen Beiträgen begleitete.

Anschließend konnten die Gäste bei einer Ausstellung entdecken, was in den vergangenen Jahren an unserer Schule alles auf die Beine gestellt wurde. Präsentiert wurden Projekte wie der „Engel der Kulturen“, das Internationale Frühstück, Arbeiten und eine Buchausstellung zum Thema Rassismus, die Facharbeiten der Q1 sowie verschiedenste Projekte über „Jüdisches Leben in Waldniel“. Die Vielfalt der Beiträge zeigte eindrucksvoll, wie engagiert sich unsere Schülerinnen und Schüler mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Das Jubiläum war deshalb nicht nur ein Anlass, auf Erreichtes zurückzublicken, sondern auch, den Blick nach vorne zu richten. Denn „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist weit mehr als eine Auszeichnung: Es ist eine Haltung, die unseren Schulalltag prägt, und ein Auftrag, dem wir uns jeden Tag neu stellen. Mit Offenheit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung wollen wir auch in Zukunft dazu beitragen, dass unsere Schule ein Ort bleibt, an dem Vielfalt gelebt und Courage sichtbar wird.

(Magdalene Kox)

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Mein Traumhaus – Architektur im Kunstunterricht

In den vergangenen neun Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9e des Gymnasiums St. Wolfhelm gemeinsam mit der Architektin Frau Steffes-Mies und ihrer Kunstlehrerin Annika Grell auf eine inspirierende Entdeckungsreise begeben. Dabei erkundeten sie die Architektur der Gemeinde Schwalmtal, identifizierten architektonisch gelungene und weniger gelungene Orte und tauchten in grundlegende Themen der Architektur ein: Maßstäbe, Raumzusammenhänge und Proportionen.


Ein besonders spannendes Thema war der Mensch als Maßstab für die sinnvolle Gestaltung von Räumen. Die Schülerinnen und Schüler vermassen dabei sowohl sich selbst als auch ihre Umgebung und gewannen so neue Perspektiven auf den gebauten Raum.
Mithilfe von Google Maps analysierten sie nicht nur ihre unmittelbare Umgebung, sondern auch persönliche Sehnsuchtsorte in der Ferne. Auf dieser Grundlage entwarfen sie individuelle Traumhäuser, die ihren eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen gerecht werden.
Mit skizzenhaften Zeichnungen und filigranen Modellen schufen die Schülerinnen und Schüler schließlich ganz persönliche Visionen – eine faszinierende Reise aus Stadterkundung, Raumerfahrungen und Fantasie.

(Annika Grell)
 

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Auf den Spuren der Nürnberger Prozesse

Die Q1 Deutsch Leistungskurse verließen am 23.06.2026 im kulturellen Auftrag die aufgeheizten Hallen unserer Schule und trafen sich am Kino in Mönchengladbach. Auf den Spuren der deutschen Sprache in politisch-gesellschaftlichen Zusammenhängen bot sich der aktuelle Film „Nürnberg“ an. Die nach Kriegsende angeklagte Führungsriege der Nationalsozialisten wurde für ihre Kriegsverbrechen gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Hierbei zeigte sich am Beispiel Hermann Görings, dem Stellvertreter Hitlers, auf welch subtile Art und Weise Sprache ein mächtiges Manipulationsinstrument werden kann. Insbesondere die kammerspielartige Inszenierung intensiver Gespräche mit dem Häftling Göring sowie erschreckende Bilder der Kriegs- und Nachkriegszeit wirkten lange nach und zeigten erneut, wie unverzichtbar die Erinnerungskultur für unsere heutige Zeit ist.

(Stefan Hellmonds, Mareike Frania)

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The Tiger of the Seas und The Great Gatsby – zwei mitreißende Vorstellungen des White Horse Theatre

Am 15. Juni 2026 begrüßten wir das White Horse Theatre zu gleich zwei Vorstellungen. Das professionelle Tourneetheater trat mit einem erfahrenen, rein englischsprachigen Ensemble auf – alle Schauspielerinnen und Schauspieler sind Native Speakers.

Die erste Vorstellung richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen. „The Tiger of the Seas“ war ein lebhaftes Piratenstück mit viel Tempo, Humor und eindrucksvollen Figuren.

Auf der Suche nach einem neuen Crewmitglied gelang es dem furchterregenden Piraten Black Nick Sharmuck zunächst, den Hirtenjungen Robin als neues Crewmitglied zu entführen und für das Piratenleben zu begeistern. Wäre da nicht Jenny gewesen …

Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer wurden aktiv ins Geschehen einbezogen und – zur großen Freude aller Beteiligten – zum Mitmachen animiert. Die Stimmung war ausgelassen: Lachen, Zurufe und begeisterte Reaktionen zeigten, wie viel Spaß die Schülerinnen und Schüler an dem Stück hatten. Dabei wurde ganz „nebenbei“ ausschließlich Englisch gesprochen.

Als Nächstes stand eine ganz andere, anspruchsvolle Produktion für die Oberstufe (EF und Q1) auf dem Programm: eine Neuinszenierung von F. Scott Fitzgeralds Klassiker „The Great Gatsby“.

Inhaltlich verwies die Darbietung immer wieder auf das ambivalente Wesen des American Dream: die Verheißung von Aufstieg, Freiheit und Selbstverwirklichung neben der Realität von sozialer Ungleichheit, moralischem Verfall und dem Scheitern individueller Hoffnungen. Gatsbys betrügerischer Aufstieg zum reichen Gastgeber, sein Schicksal, charakterisiert durch Einsamkeit und die unerfüllte Liebe zu Daisy, und schließlich die tödliche Tragödie offenbarten die Grenzen dieses Traums.

Die Englischkurse der Q1 hatten im Vorfeld Auszüge aus dem Originalroman gelesen und konnten dadurch Vergleiche zwischen Text und Bühne ziehen. Besonders interessant waren die unerwarteten Mehrfachbesetzungen und die Ergänzung einer neuen Erzählperspektive, die dem Stück durch Multiperspektivität neue Interpretationsmöglichkeiten verlieh und im Nachhinein viel Gesprächsstoff bot. Im Anschluss an die Vorstellung standen die vier Schauspielerinnen und Schauspieler für ein Q&A zur Verfügung. Dadurch ergab sich eine Diskussion zu aktuellen weltpolitischen Themen, die in den Englischkursen in den Nachbesprechungen vertieft wurde.

Ein Dank gilt dem Förderverein, der einen Teil der Kosten übernommen hat. Sandra Rieke

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