MINT

MINT – diese Abk├╝rzung steht f├╝r die F├Ącher

MINT-Wettbewerbe

=> Du interessierst dich ├╝ber den regul├Ąren Unterricht hinaus f├╝r die MINT – F├Ącher?
=> Du m├Âchtest dich gerne theoretischen und/ oder praktischen Aufgaben und Wettbewerben stellen oder an Projekten in diesem Bereich teilnehmen?

Sehr gut! Denn abseits des „normalen“ Unterrichts gibt es gerade im MINT – Bereich viel zu entdecken. Es existiert eine Vielzahl von Wettbewerben unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, an denen man bei Interesse (meist kostenlos) teilnehmen kann. Im Folgenden werden einige ausgew├Ąhlte Wettbewerbe und Projekte der einzelnen F├Ącher kurz aufgelistet.

Wenn du dich f├╝r die Teilnahme an einem (oder auch mehreren) Wettbewerben/ Projekten interessierst, wende dich einfach an deinen Fachlehrer/ deine Fachlehrerin oder den MINT – Koordinator unserer Schule, Herrn Niewerth.

Aktuelles

Leistungskurs versch├Ânert Informatikraum

Heute hat der Q1 Informatik Leistungskurs (BIC) auch ganz offiziell die neuen Bilder im Raum 205 eingeweiht. Alle Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler des Kurses entwickelten im Rahmen eines Projektes Algorithmen zum Zeichnen selbst├Ąhnlicher Figuren. Die sch├Ânsten Ergebnisse wurden gedruckt und zieren nun den letztes Jahr renovierten Informatikraum. Der stellvertretende Schulleiter Herr G├Âbels war bei der Einweihung zugegen.

4 Sch├╝ler des LK (Niklas Wirtz, Lennart Bosse, Niels Noever, Tim Papzien) und Herr G├Âbels

(Egbert Bicher)

Jugend forscht – Heute war es endlich soweitÔÇŽ

Nachdem im letzten Jahr der Wettbewerb coronabedingt abgesagt werde musste, konnte unser Jugend-forscht-Team endlich ihr Projekt zur Deeutrophierung von Gew├Ąssern vorstellen. Der Wettbewerbstag f├╝r den Regionalwettbewerb Niederrhein konnte heute, 23.Februar 2021, online stattfinden. P├╝nktlich um 9:20 Uhr ging es f├╝r unser Team mit ihrer Vorstellung des Projektes und der Fragerunde los. Die Vorstellung und die Fragen der Jury konnten sie souver├Ąn meistern. Jetzt hei├čt es Daumendr├╝cken, dass sich unser Projekt unter all den anderen tollen Arbeiten durchsetzen kann. Am 25.Februar werden die Sieger verk├╝ndet.

(Sarah L├╝rken)

St. Wolfhelm beim zdi-Roboterwettbewerb

Heute nahm unsere Schule erstmals mit einem eigenen Team am zdi-Roboterwettbewerb teil. Die Lokalwettbewerbe des zdi (Zukunft durch Innovation) finden jedes Jahr in 18 St├Ądten in ganz NRW statt. Wir konnten in Neuss zwar nur den zehnten Platz von insgesamt 15 Teams erreichen, doch blicken wir mit Zuversicht auf das n├Ąchste Jahr. Dann wird auch das St. Wolfhelm ├╝ber die neuen Roboter (Mindstorms EV3) verf├╝gen, die bei allen anderen Teams schon Standard sind. Mit dem nun erworbenen Praxiswissen ├╝ber Reglement und Ablauf des Wettbewerbs haben wir gute Gewinnchancen, denn im Bauen und Programmieren sind unsere Sch├╝ler top!

(Egbert Bicher)

Robotik Workshop

Heute wurde Raum 303 zum MakerSpace: 3D-Druck, Servos kleben, Arduinos verdrahten und programmieren. Am Ende des Workshops konnten die drolligen selbstgebauten Roboter sich schon nach den Anweisungen ihrer Erschaffer bewegen. Die Robotik-AG, die den Workshop veranstaltete, gibt es an unserer Schule seit 1 1/2 Jahren. Eine Erfolgsgeschichte, auch dank des gro├čen Engagements des AG-Gr├╝nders Jakob Sartingen (Q1).

(E. Bicher)

Ausflug des Bio LK und GK zum Baylab Leverkusen

Da wir uns im Bio Unterricht mit dem genetischen Fingerabdruck besch├Ąftigt haben, sind wir mit Herrn Schmitt am Mittwoch, dem 20.11.2019, ins BayLab nach Leverkusen gefahren, um dort die praktische Umsetzung der Polymerasekettenreaktion (PCR), sowie der Gelelektrophorese mitzuerleben. ┬á Im Labor bekamen wir eine kurze theoretische Einf├╝hrung und begannen danach, unsere DNA aus der eigenen Mundschleimhautzellen zu isolieren. Danach haben wir Schritt f├╝r Schritt unsere DNA von Proteinen gereinigt und anschlie├čend die Mixtur f├╝r die PCR zur DNA hinzugef├╝gt, die wir in den Thermocycler stellten, welcher den Genort D1S80 ┬ávervielf├Ąltigen sollte. Nebenbei haben wir auch noch einen weiteren Versuch mit fremder DNA gestartet, bei der wir sp├Ąter herausfinden sollten, ob es sich um einen m├Ąnnlichen DNA-Spender oder eine weibliche DNA-Spenderin handelte. ┬á Nach der Mittagspause begannen wir mit der Gelektrophorese und konnten am Schluss die L├Ąnge unserer eigenen Genorte im Bereich D1S80, und das┬á Geschlecht einer fremden Person anhand einer oder mehrerer DNA Banden im Gel ableiten . ┬á

(Daniel Kalies und Regina Gerbersgagen, Q1)