comeniusflagge

Europaprofil


Bausteine des Europaprofils
.


Aktuelles (Europaprojekte/Europaprofil)


Neuigkeiten zum Auslandspraktikum

Mittlerweile bereiten sich drei SchülerInnen, nämlich Laura Assel, Lea Handke und Lars Salms, auf Ihr Auslandspraktikum, das ausnahmsweise zwei Wochen vor den Sommerferien stattfinden wird, vor. Sie sind schon ganz gespannt, was da auf sie wartet. Lars Salms hat bereits in der normalen Praktikumszeit Ende Januar ein Auslandspraktikum in Frankreich an einer Grundschule absolviert und war begeistert. Lesen Sie hierzu seinen Bericht.


A. Stoltmann-Peters (11.05.2017)

Neuigkeiten zum Europaprofil bzw. zur Zertifizierung als Europaschule

Am 7. Februar war es endlich soweit. Am Nachmittag fand das Zertifizierungsgespräch mit unserem zuständigen Berater, Herrn Rink, statt. Wir überreichten ihm das umfängliche Portfolio, in dem neben dem Antrag alle obligatorisch und fakultativ geforderten Aspekte zur Zertifizierung als Europaschule mit Belegen zusammengestellt sind, und das er mit in die Zertifizierungskomission nehmen konnte. Er zeigte sich nach den einen oder anderen Aspekt vertiefenden Nachfragen sehr zufrieden. Herr Rink stellte uns eine positive Beurteilung und damit sichere Chancen auf die Zertifizierung im Herbst dieses Jahres in Aussicht.

Ein einziger Aspekt wäre noch intensiver zu erfüllen. Das ist das in der Obgligatorik geforderte Auslandspraktikum. Wir konnten ihm zwar einen Schüler, der Ende Januar zu einem solchen Praktikum in Frankreich war, benennen. Jedoch reichte einer nicht wirklich aus. Es müssten eigentlich bis zu fünf sein. Man würde sich aber auch mit zwei bis drei weiteren Auslandspraktikanten bis zum Ende dieses Schuljahres zufrieden geben. Neben dem Effekt, dass uns ein solches Auslandspraktikum unserem Zertifizierungswunsch näher bringt, macht es auch in der Vita eines jeden Einzelnen bei Bewerbungen für Studien- oder Ausbildungsplätze einen guten Eindruck. Auslandspraktika sind im Zeitalter der Globalisierung von immenser Bedeutung.

Wir hoffen nun, dass diese Forderung auch noch rechtzeitig erfüllt werden kann, und wir im Herbst dann unsere Zertifizierung erhalten werden.

(Andrea Burghardt für das Europa-Team, 03.04.2017)


Projekttage 2016 mit Europamotto


Hier geht es zu den Berichten...

Gymnasium St. Wolfhelm leert/spreekt Nederlands!
Welkom bij St. Wolfhelm voor studenten van Valuas College !

  Endlich war es soweit. Gestern, am 11.11.2015, ging unser Austausch mit dem Valuas College an den Start. Nachdem sich bereits vorher zwischen den niederländischen SchülerInnen (eine 8te Klasse mit bereits zwei Jahren Deutschunterricht) und unseren TeilnehmerInnen der NL–AGs ein reger Email-/Whatsappaustausch entwickelt hatte, besuchten uns nun 26 SchülerInnen mit Ihrem Deutschlehrer, Herrn Rick Josephs. mehr...
A. Stoltmann-Peters (12. November 2015)

Ein Tag in Venlo

 

Am 03.03.2016 besuchten wir unsere niederländische Austauschschule, das Valuas College in Venlo. Dort begrüßten uns schon morgens früh unsere Austauschpartner und machten mit uns eine Führung durch die riesige Schule, in der man sich schnell verlief. mehr...

(Nathalie Mackert, Juni 2016)


Erasmus+


Allgemeine Informationen

Hier nun erste Informationen zu einem zu beantragenden Erasmus+Projekt. Da tauchen bei Euch/ bei Ihnen sicherlich eine Menge Fragen auf:

  1. Was ist ein Erasmus+Projekt?
  2. Wer können unsere Partner sein?
  3. Welches Thema werden wir gemeinsam bearbeiten?
  4. Wer soll und wer kann an der AG teilnehmen?
  5. Wie wird das Projekt in den jeweils zwei Schuljahren ablaufen?
Weitere Einträge folgen sobald es wieder etwas Aktuelles zu berichten gibt. Also immer mal wieder auf dieser Seite vorbei schauen, um nichts zu verpassen.

A.Stoltmann-Peters (01.10.2014)

1.) Was ist ein Erasmus+Projekt?

Ein Erasmus+Projekt gibt es entweder in bilateraler oder multilateraler Form. Für uns kämen beide Formen in Frage kommt. Bei diesem Projekt müssen zwei bzw. mindestens drei internationale Partner an einem Thema arbeiten. Die Erarbeitung des gewählten Themas erfolgt sowohl an den einzelnen Partnerschulen vor Ort als auch während der Mobilitäten (Treffen aller Partnerteams an den jeweiligen gastgebenden Schulen).

Bei den nächsten Fragestellungen erhaltet Ihr/ erhalten Sie nun Antworten zu unserem beantragten Projekt.


Nach oben


2.) Wer können unsere Partner sein?

Unsere internationalen Partner können aus diversen EU-Staaten kommen. Alle diese Partnergruppen bestehen aus SchülerInnen derselben Altersstruktur wie unser Team. Die Karte zeigt Beispiele für Partnerländer.

partner


Nach oben


3.) Welches Thema werden wir gemeinsam bearbeiten?

Das jeweilige Thema wird von allen Partnern gemeinsam festgelegt.

Dazu sollen die Traditionen und Gebräuche jeder spezifischen Region, für uns also der Niederrhein, von den nationalen Teams erarbeitet werden und z.B. während der Mobilitäten den anderen Teams vorgestellt werden.


Nach oben


4.) Wer soll und wer kann an der AG teilnehmen?

Unser Team von Seiten der LehrerInnen, bestehend aus den Kolleginnen Frau Schütz, Frau Reese, Frau Möhlenkamp und Frau Burghardt (verantwortliche Koordinatorin) haben beschlossen, mit einem Team von ca. 20 interessierten SchülerInnen an diesem Thema zu arbeiten. Da diese Gruppe verbindlich über zwei Schuljahre arbeiten muss, wird sie aus SchülerInnnen der kommenden Jahrgangstufen 7 bis 9 bestehen. Die SchülerInnen der Jgst. 5 und 6 sind v.a. für die Mobilitäten noch nicht zugelassen. Die SchülerInnen der EF und Q1/Q2 haben wir wegen der Arbeitsbelastung der Oberstufe und der oben erwähnten Teilnahmezeit von zwei Schuljahren außen vor gelassen.


Nach oben


5.) Wie wird das Projekt in den jeweils zwei Schuljahren ablaufen?

Vorausgesetzt das Projekt wird genehmigt, werden wir in allen Partnerschulen mit Beginn des jeweils nächsten Schuljahres in den Arbeitsgruppen mit der Projektarbeit beginnen. Das Gesamtprojekt wird zwei Schuljahre in Anspruch nehmen. In diesen zwei Schuljahren wird das Team verbindlich, wie oben schon erwähnt, an dem Thema arbeiten.

Die internationale Arbeitssprache wird Englisch sein. Aber "don't worry!": In den einzelnen nationalen Teams wird selbstverständlich in den Muttersprachen gearbeitet.

Dies wird bei uns in einer AG-Form einmal wöchentlich ein- oder zweistündig an einem Nachmittag stattfinden. In diesen AG-Stunden werden mit Unterstützung eines /einer festen Kollegen/Kollegin die jeweiligen Schritte der Durchführung des Projektes besprochen und an den Inhalten gearbeitet. Diese erarbeiteten Inhalte werden dann als Etappenziele zu bestimmten Präsentationsprodukten verarbeitet.

Eingestreut in die gesamten zwei Projektjahre werden die Mobilitäten stattfinden. D.h. wir werden uns mit den internationalen Partnern abwechselnd in deren Schulen treffen, um dort gemeinsam am Projekt zu arbeiten und auch vor Ort deren Traditionen und Gebräuche z.B. zu erfahren. Nebenbei wird man vielleicht auch, je nach Sprachbegabung, etwas von deren Landessprache lernen. Diese Mobilitäten werden, die Genehmigung vorausgesetzt, finanziell von der EU unterstützt. Da wir aber von der EU nur ein beschränktes Budget von ca. ... EUR für das ganze Projekt erhalten werden, werden wir bei jeweils einer Mobilität nur mit einer Teilgruppe reisen können. Über diese Reisemodalitäten wird man sich auch, vielleicht schon zu Beginn der AG, in der gesamten Gruppe einvernehmlich unterhalten müssen.

Am Ende sowohl des ersten Jahres als auch am Ende des zweiten Jahres (also des Projektes) werden von den internationalen Teams Zwischen- und Endprodukte zu der Thematik erstellt werden (z.B. eine "mitwachsende" Präsentationsfläche in den jeweiligen Schulen, Einrichtung einer Website für aktuelle Einträge durch jedes Team, kleine Lexika, Bücher, DVDs/CDs).


Nach oben


 
Schulvideo der Abiturienten 2017(120MB)


Partnerschule des zdi-Zentrums Mönchengladbach



Unser Team im Schulcafé braucht Verstärkung!

2 Stunden pro Woche

Email:
Angela.Teubner@gmail.com



Video "Schule ist nicht immer langweilig!" (90MB)

Speiseplan Mensa